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Neuausrichtung des Supply Chain Footprints eines Ausrüstungsherstellers in Europa

Aufgabenstellung

Ein internationaler Hersteller und Vertreiber von Zugangsausrüstung, Absturzsicherungen sowie von Lagerausrüstung für Baustellenfahrzeuge mit einem Gesamtumsatz von ca. 1,0 Mrd. Euro, wollte den gesamten europäischen Footprint der Supply Chain für eine maximal effiziente Wertschöpfung und bestmöglichen Kundennutzen optimieren.

Vorgehen im Projekt

Zunächst wurden die Analyse von Markt- und Kundenanforderungen, Produkt- und Leistungsportfolio sowie die qualitative und quantitative Aufnahme vom IST-Zustand des Supply-Chain-Netzwerk-Designs, des Logistik-Designs, der SCM Organisation und Performance wie auch der zahlreicher KPIs und Bestände etc. durchgeführt. Danach sollten zukünftige Anforderungen an den SC-Footprint identifiziert und bewertet werden. Die Optimierung wurde durch anspruchsvolle Daten-Analysen, Modellierungen und Simulationen von Materialflüssen sowie abgestimmten Szenarien-Bildungen erfolgreich geführt.

Projektergebnis

Im Rahmen des Projekts wurden ca. 150 Interviews, Workshops und Termine durchgeführt, ca. 370 „inbound“ und „outbound“ Lieferungen weltweit ausgewertet und ca. 30 Szenarien ausarbeitet. Jährliche Ersparnisse von ca. 3,0 Mio. Euro und einmalige Ersparnisse von ca. 2,5 Mio. Euro wurden erzielt bzw. geplant.

Wertbeitrag

Das Projekt hat zur Erzeugung interner Transparenz und gemeinsamer Bestätigung von Erkenntnissen beigetragen. Optimierungsansätzen wurden im Laufe des Projekts entwickelt und Potenziale identifiziert. Schließlich konnten eine Konzeptausgestaltung und Skizze vom weiteren Vorgehen zur Umsetzung definiert werden.

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